Tennisabteilung FC Viktoria Poppenroth e.V.

 ...mehr Freude am Sport  

NEWS

 
Hände hoch von Allen die auf die Anmeldung zum heiß ersehnten "Popp´n´Doppel" Turnier gewartet haben!
 
Ja, es ist endlich soweit!
Am 16.7.2022 wird eine noch nie dagewesene Veranstaltung bei uns auf der Tennisanlage stattfinden.
Der Name "Popp´n´Doppel" lässt es schon vermuten. Es werden nur Herren und Damen Doppel gespielt und das Beste an der Sache: JEDER kann daran teilnehmen!
Schnappt Euch Euren besten Kumpel oder Kumpeline und macht Euch einen hammergeilen Tag mit Tennis, Pizza und Party.
Live Musik am Abend wird es von der Band Saitensprung geben. Wer Saitensprung noch nie LIVE erlebt hat (z.B. in der Eule in Bad Kissingen) der hat in seinem Leben was verpasst.
Anmeldung bitte bei unserem Schriftführer Daniel Sollner unter 0151-29258256
 

 

29. Juni 

Popp´n´Doppel -
Fußballer-Auswechslung
 

 

Nachdem Matze Gerhardt und Thorsten Seufert leider krankheitsbedingt die Teilnahme am Popp´n´Doppel Turnier absagen mussten, betreten zwei neue Fußballer das Spielfeld.
Julius Rödl, Mannschaftsspieler der Tennis-Herren in Poppenroth und Fußballer beim 1.FC06 Bad Kissingen und sein Fußballkollege Louis Höchemer.
Beide sind heiß auf das Turnier und wenn sie als Tennis-Team nur halb so gut sind wie auf dem Fußballplatz, dann stehen spannende Matches bevor.
Fußballtrikot in den Schrank gehängt, die Stollen unter den Fußballschuhen abgeschmirgelt und dann rauf auf den Tennisplatz!
Willkommen Julius und Louis.

 


27. Juni

PO!22

"Smodds" Paukenschlag
 
 
Da haben wir sie, die erste faustdicke Überraschung der PO!22. Offenbar hatte Martin "Smodd" Kleinhenz seinen vorherigen Gegner Dominik Kröckel ganz genau zugehört: "Ich habe ihm geraten, seinen Aufschlag nur mit 70% durchzuziehen, um die Quote zu erhöhen und den Ball außerdem auch einfach mal nur reinzuspielen statt direkt auf den Winner zu gehen", hatte Kröckel seinem Gegner Kleinhenz bereits nach dem direkten Duell mit auf den Weg gegeben. Gesagt, getan. "Smodd" setzte die Vorgaben seines Hobby-Coachs direkt um und schaffte gegen Marco Rost fast schon eine kleine Sensation. Dem amtierenden Poppo-Champion gelang nahezu nichts, während Kleinhenz durch seine verhaltenere Spielweise mehr und mehr Sicherheit gewann. Nach der Ursache für sein Formtief musste der Stralsbacher nicht lange suchen, wie er auch auf dem Foto verdeutlichte. Als junger Vater fehlt ihm schlicht und ergreifend das Training, das ihm im vergangenen Jahr bei seinem verheißungsvollen Einstieg in den Tennissport so geholfen hatte. Als Gruppenletzter wird er sich nun auf die Jagd nach der Titelverteidigung machen, mit Felix Karollus wartet im Poppo-Achtelfinale ein Herren-30-Teammate und PO!-Neuling. Kleinhenz hingegen darf sich nach dieser Vorstellung selbst Hoffnungen auf den Titel machen. Mit Jungspunt Morris Volpert erwartet ihn zunächst eine lösbare Aufgabe.

 


27. Juni

PO!22

Zwei Männer und ein Baby
 
 
Was macht man, wenn die Frau mit Baby frisch aus dem Krankenhaus nach Hause kommt?
Das Spiel absagen war für Patrick Kaess keine Option, daher wurde es kurzerhand um eine halbe Stunde vorverlegt, damit er in der ersten Nacht zu viert im Hause daheim sein konnte, um zum ersten Mal zwei Kinder ins Bett zu bringen.
Für seinen Gegner Morris Volpert war das kein Problem und somit ging das Spiel voller Elan und Tatendrang los.
Patrick war sichtlich überrascht von Morris Leistung, der laut eigener Aussage vorher noch nie Tennis gespielt hatte. Es kamen schöne Ballwechsel zustande, aber Patrick hatte wohl Druck schnell nach Hause zu Frau und Kindern zu kommen, und servierte Morris mit 6:0 und 6:1 ziemlich zügig ab.
Mit diesem Ergebnis positioniert sich Pat auf Platz 2 der Gruppe H und wird weiter um die Goldene Viktoria kämpfen.
Am Ende hatten beide Riesen Spaß, aber das gemeinsame Bier musste aus schon genannten Gründen auf einen späteren Zeitpunkt im Turnier verschoben werden.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Prost.

 


27. Juni

PO!22

Aua, Aua und nochmal Aua!

 

Als letzte Paarung der Gruppe B gingen Andreas Albert und Christian Kleinhenz an den Start.
Bis zum 3:3 war alles ausgeglichen und jeder konnte sein Aufschlagspiel durchbringen. Andreas ging mit 4:3 in Führung, was wohl Christian einiges an Kopfzerbrechen bereitet hat. Ihm passierten jetzt einfach zu viele Fehler und Andreas konnte den ersten Satz mit 6:3 für sich beenden.
Beim 2:0 passierte aber dann das, was sich kein Spieler wünscht. Verletzungsbedingt musste Christian aufgeben.
Wir hoffen nur, dass ihm die Krankenkasse anständige Krücken besorgt und er nicht auf diesen zarten „Stäbchen“ weiterlaufen muss. Gute Besserung an Christian und Glückwunsch an Andreas.

 


27. Juni

PO!22

Kröckel holt sich sein "Finale"
 
 

Die Fehlerquote machte den Unterschied in dieser Begegnung zweier ehemaliger Fußballer. Martin "Smodd" Kleinhenz leistets sich deutlich mehr davon als sein Gegenüber und so kam es am Ende zu einem deutlichen Ergebnis. Zu deutlich, wenn es nach Kröckel geht, denn die beiden Kontrahenten lieferten sich ein schönes Match mit interessanten Ballwechseln. Nach dem klaren Sieg gegen Martin Kleinhenz geht es für Dominik Kröckel nun um den Gruppensieg. Gegen Bastian Schober treffen die beiden bisher ungeschlagenen Spieler dieser Gruppe aufeinander. Der Gewinner darf sich auf ein Achtelfinale gegen Patrick Kaess freuen, während dem Verlierer ein Duell mit Vorjahresfinalist und PO!20-Sieger Markus Schott droht.

 


26. Juni

PO!22

Saliger kommt auf Touren
 
 

Wir können leider nicht anders, aber irgendwie sind wir uns beim Anblick des obligatorischen Siegerfotos von Thorsten Saliger und Andreas Albert nicht sicher, ob die Beiden Tennis oder Tischkicker gespielt haben. Das Match verlief jedenfalls eindeutig und Saliger untermauert seiner Favoritenstatus mit einem deutlichen 6:0, 6:1. Erst gegen Ende der Partie ließ es Saliger ein wenig schleifen und so unterlief ihm der eine oder andere unerzwungene Fehler. Dies nutzte Albert zur Ergebniskosmetik und darf sich nun auf den Graf-Poppo-Cup konzentrieren. Dort wird nach Ansicht von Saliger jedoch mit ihm zu rechnen sein: "Er hat alle Schläge drauf und damit ist er für mich ein ganz heißes Eisen," drückt dieser dem Unterlegenen die Daumen für den weiteren Turnierverlauf. Er selbst verfolgt selbstredend ganz andere Ansprüche und muss im Achtelfinale nun das Familienduell gegen Christoph Egerer für sich entscheiden. 

 


26. Juni

PO!22

Der Titelverteidiger gibt sich keine Blöße
 
 

Es ist nicht zu übersehen, dass das Niveau im Turnierfeld bisher mit jeder weiteren Auflage deutlich nach oben gegangen ist. Das gilt auch für Hendrik "Henning" Stichler, der im Vergleich zu seiner ersten Teilnahme 2020 bei seinem inzwischen dritten Anlauf stetige Verbesserungen zeigt. Im ersten Jahr noch mit der unrühmlichen roten Laterne ausgezeichnet, spielt er nun immer solideres Tennis und kann sogar den Top-Favoriten Paroli bieten. Gegen Titelverteidiger Tim Schmid reichte es so zumindest zu drei Spielen und zahlreichen Einstand-Situationen: "Wir hatte einige Spiele dabei, wo wir uns gar nichts geschenkt haben und um jeden Ball leidenschaftlich gekämpft wurde", zeigte sich der Exil-Schwabe zufrieden mit seiner Leistung. Während Schmid als Gruppensieger im Viktoria-Achtelfinale nun auf Manuel Kleinhenz trifft, erwartet Stichler mit Andreas Albert oder Christian Kleinhenz ein harter Brocken. Auch hier wird er wieder um jeden Ball kämpfen müssen, um seine Hoffnungen auf den Graf-Poppo-Cup nicht schon im Achtelfinale begraben zu müssen. 

 


26. Juni

PO!22

Ritter Rost adelt Kröckel
 
 

Es läuft bisher einfach noch nicht für den amtierenden Poppo-Champion Marco Rost. "Ich habe bisher noch nicht annähernd mein Niveau vom letzten Jahr erreicht", macht dieser dann auch keinen Hehl aus seiner Enttäuschung. In einem zunächst ausgeglichenen Duell mit seinem ehemaligen Lauterer Fußballkollegen Dominik Kröckel schaffte dieser mit dem verwandelten Satzball zum 6:4 die Vorentscheidung. Wie schon in Rosts erstem Vorrundenspiel gegen Bastian Schober erholte sich der Stralsbacher nicht mehr von diesem "Genickbruch" und ging im zweiten Satz gnadenlos unter. Für Rost bedeutet die zweite Vorrunden-Pleite immerhin die Chance zur Titelverteidigung im Graf-Poppo-Cup, während Kröckel mit seinem Erfolg für die obere Turnierhälfte qualifiziert ist. Im abschließenden Duell mit Schober geht es jetzt noch um den Gruppensieg und damit die Möglichkeit, dem Vorjahresfinalisten Markus Schott zunächst aus dem Weg zu gehen. 

 


25. Juni

PO!22

Wie Köln gegen Bayern
 
 

Der ehrgeizige Christoph "Jim" Egerer ist nun wahrlich nicht immer zufrieden mit seinem Spiel. Seinem abschließenden Vorrundenmatch gegen Titelverteidiger Tim Schmid konnte er - trotz der erwartbaren Niederlage am Ende - aber viel Positives abgewinnen. Zwar tat sich Egerer nach der Partie schwer, die Leistung seines Gegners einzuordnen und bezweifelte, dass der Favorit wirklich alles gegeben hatte. "Ich schätze mal 70 bis 80 Prozent", versuchte der Vorstand des Kindergartens Poppenroth, seine eigene Performance in ein Verhältnis zu setzen. Dem widersprach Schmid vehement: "Es hat viel länger gedauert als erwartet", gab der Viktoria-Champion zu, was ihn bei seinem vollen Terminkalender an diesem Tag zusätzlich unter Druck setzte. Schließlich standen für Schmid noch einige Stunden Tennistraining als Trainer auf dem Programm, unter anderem am Abend mit den Damen unserer Ladies' Night. Sah es im ersten Durchgang beim Stand von 5:2 noch nach einer lockeren Pflichtaufgabe aus, hatte er die Rechnung aber ohne den Kampfgeist des Bald-50ers gemacht. Dieser biss sich richtig in die Partie hinein und schaffte gar den Ausgleich. Auch beim Stand von 5:6 hatte Egerer noch einmal Spielbälle, um sich in die Lotterie Tiebreak zu retten. "Da fehlt mir leider noch ein wenig die Kaltschnäuzigkeit, um den Sack auch zuzumachen", blickte Egerer auf diese Phase des Matches zurück und so zog der leidenschaftliche Fußballfan eine Parallele zu seinem Lieblingsclub aus der Domstadt: "Es war ein bisschen so, wie wenn Köln gegen Bayern spielt: in erster Linie hofft man mal, keine Fuhr zu kriegen. Dann spielt man gut mit und schnuppert sogar an der Überraschung. Am Ende gewinnen aber doch die Bayern."

Der verlorene erste Durchgang bedeutete aber keinen Bruch im Spiel des Vermögensberaters. Der zweite Satz begann, wie der Erste geendet hatte. Mit einem Duell auf des Messers Schneide. Alleine die ersten drei Spiele dauerten rund 45 Minuten, die beiden Akteure schenkten sich nichts. Letztlich setzte sich aber die Spielerfahrung und die Klasse des Favoriten durch, für den das Turnier mit der Achtelfinalbegegnung gegen Manuel Kleinhenz eigentlich jetzt erst so richtig beginnt. Eine ungleich höhere Hürde hat dagegen Egerer zu bewältigen, schließlich wartet mit Schwager Thorsten Saliger der absolute Topfavorit auf den Titel.

 


25. Juni

PO!22

Vorstand Kleinhenz weiter und raus
 
 
Im Duell der beiden Vorstände Kleinhenz gegen Kleinhenz ging es für unseren Abteilungsleiter Frank gegen den Vorsitzenden der DJK Schlimpfhof Christoph um den Einzug ins Achtelfinale. Letzterer kämpfte nach seinen beiden Auftaktniederlagen gegen "die Schmittlich" hingegen lediglich darum, sich nicht satzlos aus der Vorrunde zu verabschieden. Zu diesem Zweck hatte das Schlumpf-Oberhaupt deshalb auch extra moralische Unterstützung mitgebracht: seine Gattin Iris drückte die Daumen und verfolgte das muntere Treiben der beiden Akteure gespannt.

Da diese sich jedoch mal so gar nichts schenken wollten, wurde es der Schlümbicher First Lady bereits im ersten Durchgang zu langatmig. Kein Wunder, hatten sich ihr Gatte und der Lauterer doch bis zum 3:1 für Frank bis aufs Messer bekämpft und bereits fast eine Stunde Spielzeit auf der Uhr. Da musste Christoph also alleine durch, lieferte sich mit seinem Kontrahenten aber weiterhin ein spannendes Match, vor allem da er sich diesmal beim Service nicht mehr ganz so gönnerhaft zeigte wie zuletzt. "Das war am Ende dann aber auch der Unterschied", urteilte Frank und analysierte die Aufschlagspiele der beiden Protagonisten: "Während ich mein Service immer recht kraftsparend durchbringen konnte, ging es bei Christoph IMMER mehrfach über Einstand." Meist mit dem besseren Ende für Frank, der den richtigen Mix aus Sicherheit und Aggressivität gefunden hatte und sich den ersten Durchgang mit einem trügerisch deutlichen 6:1 holte.

Auch im zweiten Durchgang lieferten sich die beiden Kleinhenze ein Duell auf Augenhöhe: lange Rallyes, solide Grundschläge, ausgeglichene Spielstände mit zahlreichen Einstand-Situationen. So kommt das Endergebnis von 6:1, 6:3 auch einigermaßen überraschend daher, denn selbst Frank musste zugeben: "Insgesamt habe ich nicht viel mehr Punkte gemacht als Christoph." Nicht zuletzt aufgrund dieser Ausgeglichenheit schwärmten Beide noch lange nach dem Matchball von dieser Partie: "Für solche Spiele spielt man Tennis", freute sich auch der Unterlegene über seine Leistung und das offene Visier der Akteure. Frank rettete sich nach missglücktem Vorrundenauftakt damit verdient ins Viktoria-Achtelfinale, wo er auf Simon Schmitt treffen wird. Der nächste Hochkaräter, den es aus dem Weg zu räumen gilt. Christoph muss in diesem Jahr dagegen mit dem Kampf um den Graf-Poppo-Cup Vorlieb nehmen, wo er jedoch sicher zu den Favoriten gehören wird.

 


25. Juni

PO!22

Kröckel zum ersten Mal in den Top-16
 

Pünktlich um 09:43 Uhr standen die beiden Jungspunde auf dem Center Court der Tennisanlage in Poppenroth. Laut "Captain" alias Tobi Z. brauchte er kein langes Einspielen. Für Kröckel war das aufgrund der gestrigen Schlacht auf dem Schacht gegen Sollner völlig in Ordnung, sodass es zügig ins Match ging. Ehe der Favorit es sich versah, stand es 3:0 für den Newcomer, das auch durchaus verdient war. Tobi startete druckvoll, nahm das Spiel mit seiner starken Vorhand selbst in die Hand und drang Kröckel dadurch hinter die Grundlinie. Dieser war sichtlich überrascht und wusste sich nur mit vermeintlich sicheren Bällen zu helfen, machte aber auch da viele leichtsinnige Fehler. Das 1:3 aus Sicht des Teilzeit-Poppenröthers war dann die Wende im Spiel. Das Selbstvertrauen war zurück und damit auch die nötige Sicherheit um das Spiel zu drehen. "Ich schaffte es das Spiel an mich zu ziehen, aktiv zu werden und meinem Gegenüber zu Fehler zu zwingen, dieser Plan ging auf, zumal ich selbst nicht mehr so viele Fehler machte." Hinzu kam das Ziegler durchaus seine Vorhand zwischenzeitlich nicht mehr so unter Kontrolle hatte und viele Bälle hinter die Grundlinie ins Aus schlug. Somit ging der erste Satz mit 6:3 an Chris. 

Beim Satzwechsel gab es dann für Ziegler eine Zigarettenpause, die Kröckel durchaus wieder aus seinem Flow brachte. Wie im ersten Satz stand es schnell wieder 2:0 für Ziegler, der fehlerfrei sein Aufschlagspiel durchbrachte und das seines Kontrahenten abnahm. In dieser Phase agierte Ziegler wieder sicherer, brachte Kröckel in Bedrängnis und zwang ihn zu Fehlern am Netz oder bei den Grundlinienschlägen. Dieser fluchte, da der zweite Satz genau wie der erste startete. Nach einem kurzen wütenden Schrei nahm Kröckel nochmal seine Kräfte zusammen, die Beine und der rechte Arm waren schwer, aber ein Matchtiebreak war keine Alternative. Der Fokus kam wieder zurück und ehe sich Ziegler umschauen konnte, erging es ihm wie im ersten Durchgang und er lag mit 2:5 zurück. Kröckel nutzte den ersten Matchball, da der Ball nur ein paar Zentimeter hinter der Grundlinie landete, sodass ein intensives Match einen wirklich glücklichen Gewinner fand. 

Ziegler durfte am Nachmittag nochmal für die Alten Herren aus Lauter auflaufen und  seine fußballerische Rafinesse in Waldfenster zeigen, um sich am Abend wohlverdient am Bier zu laben. Für Kröckel hingegen ging es direkt nach dem Match auf die Arbeit. 

 


24. Juni

PO!22

Wolf macht Gruppensieg perfekt
 
 

 


24. Juni

PO!22

Die verdiente Ruhe nach dem Sturm

 

 

Als sich Christoph Kröckel und Daniel Sollner beide barfuß auf den Weg zum Tennisplatz machten, konnte noch keiner ahnen, dass es am Ende eine nervenaufreibende Partie werden sollte die in einer gemeinsamen „Sitzung“ endete. Christoph, der wieder einmal in seinem feinsten Zwirn aufmarschierte (Ironie), legte schon beim Einspielen den Grundstein für seinen Sieg. Vorhand klappt, beidhändige Rückhand klappt, Aufschlag klappt – das sollte doch kinderleicht werden.
Und genau in diese Richtung entwickelte sich auch der erste Satz. Dem sicheren Spiel von Chris konnte Daniel nur etliche Fehler, zu lange Bälle und einige Doppelfehler entgegensetzen. Sichtlich frustriert brüllte er seine Unzufriedenheit gen Himmel, denn nicht einmal seine normal sehr gute Vorhand klappte an diesem Tag.
Ein schnelles 6:2 für den Neu-Lauterer war die Folge und es half nur eins. Daniel musste Risiko rausnehmen und wieder zu irgendeiner Form von Sicherheit zurückfinden.
Gesagt, getan….plötzlich machte das Spiel wieder Spaß und es entstanden spannende Ballwechsel bis Daniel mit 5:4 in Führung ging. Der zweite Satz entlockte sogar dem tiefenentspannten Chris ein paar kleine Flüche und selbst-motivierende Kampfschreie, was seinem Gegner ein kleines Grinsen auf die Backen zauberte.
Doch leider zu früh gefreut. Christophs langjährigem Training in der Jugend und der Präzision seiner Schläge konnte Daniel am Ende dann doch leider zu wenig entgegensetzen und der zweite Satz wurde im Tie-Break (Stand 7:3) mit 7:6 für den Graf Poppo Cup Winner 2020 beendet.
Als die Spannung des Spiels vorbei war, wurde sich freundlich umarmt, ein Kaltgetränk geöffnet und sich dann auf dem stillen Örtchen erstmal erholt.

 


24. Juni 

Popp´n´Doppel -
Mr. Mikroprozessor und Senior Woodwork reichen sich die Hand
 
KWas war das denn für eine geile Show gestern beim Herren 40 Training?
Peter "Industrieelektronik ist meine zweite Liebe" Reckert gab sich nach monatelanger Pause wegen einer Schulterverletzung mal wieder die Ehre, um ein paar Bälle zu schlagen.
Kurz darauf erschien Senior Thorsten "Innenausstattung ist genau mein Ding, aber nur in New York" Saliger, der auch jahrelang wegen eines Bandscheibenvorfalls pausiert hatte, um auch ein paar Bälle zu schlagen.
Man schloss sich zum Doppel zusammen und aus einem "Ich kann beim Popp´n´Doppel auf keinen Fall mitmachen" wurde schnell ein "Wow, ist das geil zusammen zu spielen!"
Beim Abschlussbier nach dem Training stand es dann zu 99% fest. Die zwei werden zusammen antreten.
Anscheinend mussten sie nochmal kurz drüber schlafen, aber heute wurde das fehlende 1% draufgesetzt und die Teilnahme bestätigt.
Hammer Typen, Hammer Team, hammer schon die ganze Zeit gewusst, dass die zwei sich das nicht entgehen lassen.

 

 


24. Juni

PO!22
Die biometrischen Zwillinge
 
 
 
Lasst Euch von der Anzeigetafel nicht täuschen. Uwe und Tom haben kein Speed-Tennis gespielt. Angeblich war die Anzeigetafel gehangen, oder waren beide am Ende doch zu erschöpft, um die Zahlen in die richtige Position zu drehen?!
Fachmännisch kommentierte Uwe den ersten Satz jedenfalls so: „Der erste Satz war recht gut, dann wieder schlecht, dann wieder gut!“ Die Wimbledon Moderatoren können sich vom Ur-Öhrberger rhetorisch auf alle Fälle eine Scheibe abschneiden.
Gefallen hat Uwe alles in allem die aggressive Spielweise von Tom, denn laut ihm ist „aggressiv immer gut“. Wir wissen jetzt nicht so genau, wie wir das zu deuten haben.
Im zweiten Satz ging Tom „ich bin Experte“ Metz dann mit 3:0 in Führung und Uwe sah sich schon in Verlierer-Pose. Beim 5:4 gelang Uwe jedoch das Break zum 5:5 und dann ging es schnell und Uwe konnte mit einem 7:5 die „Schlacht“, wie er sie selbst bezeichnet hat, beenden.
Das gemeinsame Bier musste dann auf der Tennisanlage getrunken werden, da der Weg zum Griechen für beide dann doch zu weit war.
Dabei sollten sie sich den allseits bekannten Terence Hill Spruch mehr zu Herzen nehmen: „Der Weg zum Griechen immer lohnt, auch wenn er etwas weiter wohnt!“ (Zitat aus „Zwei sind nicht zu bremsen“)

 


 22. Juni 

PO!22
"El Presidente" meldet sich eindrucksvoll zurück
 
 
„Ich habe extra kein T-Shirt angezogen und hatte auch keine Unterhose an.“ Keine Sorge, unser Abteilungsleiter Frank Kleinhenz stand nicht nackt auf dem Platz. Das muss man auch nicht gesehen haben. Aber der Lauterer überließ nach seiner Auftaktniederlage gegen Patrick Schmitt im zweiten Match gegen dessen Vater Klaus nichts dem Zufall, auch nicht die Kleiderwahl. „Ich wollte befreit aufspielen können, da durfte nichts zwicken oder mich irgendwie einschränken,“ schob Kleinhenz sogleich hinterher und setzte passenderweise auf ein „Tank“-Top. Auch den Platz präparierte er weise und verfrachtete die beiden Spielbänke erst einmal mit maximaler Distanz an entgegengesetzte Enden des Platzes. „Ich wollte mich auf nichts einlassen und habe die Kommunikation im Match auf Null gehalten!“, bezeichnete dieser mit einem Augenzwinkern die bekanntlich redefreudige Natur von Klaus Schmitt als „Psycho-Spielchen“. Außerdem brachte sich Kleinhenz mit einem ganz besonderen Warm-Up in Matchstimmung: zusammen mit Peter Reckert montierte er den Zaun um unsere neue Sonnenterrasse, um diese ein weiteres Stückchen in Richtung Fertigstellung zu bringen.

Zu Beginn der Begegnung setzte zunächst allerdings Schmitt seinen Matchplan besser um. Mit vier kurzen Slice-Bällen breakte er seinen Kontrahenten gleich zum 1:0 und erhöhte damit den Druck auf den zum Siegen verdammten Kleinhenz weiter. „Da hab ich mir gedacht: ‚Was Du kannst, kann ich schon lange“, reagierte dieser prompt und brachte seinen Gegenüber nun seinerseits ins Laufen. Das schmeckte dem 60-Jährigen naturgemäß nicht so ganz, weshalb dieser fortan meist nur noch reagieren konnte statt selbst Akzente zu setzen. Kleinhenz zog davon, holte sich den ersten Satz und behielt den Focus bis zum Ende: „Wenn ich erst einmal den Schlendrian aufkommen lasse, wird es gegen solche ‚alten Füchs“ ganz schwer“, weiß Kleinhenz.

Im abschließenden Gruppenmatch gegen Christoph Kleinhenz bekommt „Frank, the Tank“, wie sich unser Abteilungsleiter sich selbst gerne nennt, nun also sein Endspiel. „Als Abteilungsleiter will ich schon um die Goldene Viktoria mitspielen“, verdeutlicht er seine Ambitionen und schielt gar schon auf ein mögliches Achtelfinale gegen Simon Schmitt. Dann vermutlich auch wieder mit Feinripp-Unterhemd und ohne Schlüpfer.

 


22. Juni 

PO!22
"Chuck" Morris bleibt chancenlos
 
 
Die Geschichte der Partie zwischen Morris Volpert und Markus Schott ist schnell erzählt. Zu deutlich waren die Vorzeichen und Voraussetzungen zwischen dem jugendlichen, blutigen Anfänger und dem alten Haudegen. Entsprechend war die Begegnung auch kein echtes Kräftemessen wie uns das Foto vielleicht nahelegen möchte. Nach einer faustdicken Überraschung roch es nur kurzzeitig, als Volpert gleich mal mit 1:0 in Führung ging. Sollte "Chuck" Morris etwa das Unmögliche schaffen? Nein, denn der 19-Jährige hatte daraufhin vorerst nichts Zählbares mehr zu bejubeln. Darum ging es in diesem ungleichen Match aber auch gar nicht wirklich. Der junge Volpert sammelte wertvolle Erfahrungen und erhielt nützliche Tipps zu Technik und Taktik, die ihm auf seinem Weg durch den Graf-Poppo-Cup im Idealfall weiterbringen sollen. Trotz des inzwischen klaren Spielstands zugunsten unseres Sportwarts sah dieser mit zunehmender Spieldauer einen immer sicherer werdenden Neuling. Ein weiteres Spiel im zweiten Durchgang verdiente er sich redlich und so lobte Schott seinen Kontrahenten für dessen Lernwillen: „Er hat alles, was ich ihm geraten habe immer sofort umgesetzt.“ So entwickelte sich ein munteres Hin und Her mit zahlreichen längeren Ballwechseln, das letztlich mit einem 6:1, 6:1 für Schott endete und beiden Akteuren Spaß machte. Anders ist Volperts Nachfrage nach Trainingsmöglichkeiten beim gemeinsamen Bierchen im Anschluss mit unserer Herren-40-Mannschaft nicht zu deuten.

 

 


22. Juni 

Popp´n´Doppel -
Schulkamerad/innen unter sich
 
Kennengelernt haben sich beide in der Grundschule. Seitdem ist eine sehr gute Freundschaft entstanden, die schon mehrere gemeinsame Reisen überstanden hat. Aber jetzt steht ein weiteres großes Abenteuer für Franziska „der Zopf flattert auf dem Tennisplatz“ Schmitt und Johanna „also einmal hatte ich einen Tennisschläger schon in der Hand“ Renninger bevor.
Unser Herrenspieler Jan Hagedorn hatte wohl dieses Damendoppel in eben dieser Konstellation vorgeschlagen, also weiß er eventuell was, was wir nicht wissen.
Entweder betritt gerade ein heißer Favorit auf den Titel die Bühne oder Franzi und Johanna können einfach gemeinsam super feiern.
Wir vermuten letzteres, denn auf die Frage warum sie denn teilnehmen wollen, kam als Antwort: „Wir wollen einfach ein bisschen spielen und Spaß haben!“
Genau die richtige Einstellung für das Popp´n´Doppel Turnier – wir hätten es nicht besser sagen können.
Aber auch auf männlicher Seite tritt ein neues Dream-Team aus dem Schatten hervor. Moritz „der Geist“ Palluch und sein alter Schulkollege Marvin „wir wissen überhaupt gar nichts über ihn“ Wehner. Moritz, der immer geisterhaft bei Arbeitseinsätzen erscheint und auch wieder verschwindet, konnte bei den Poppenroth Open 2021 im Strolch & Susi Cup schon „Doppel-Luft“ schnuppern. Damals noch mit der Spaßkanone Simone Hartmann, die beim Popp´n´Doppel übrigens mit Laura Hauck antreten wird.
Leider haben Moritz und Simone all ihre Spiele verloren. Ob Moritz durch seine weibliche Partnerin zu stark abgelenkt war, wissen wir jetzt nicht so genau, aber bald wird sich zeigen, ob er mit seinem Schulkameraden Marvin besser performen wird.
 

 

 

 


19. Juni 

Popp´n´Doppel -
Eltingshausen und Schlimpfhof betreten die Bühne 
Steffen Hartung aus Eltingshausen ist wahrlich kein Neuling auf unserem Sandplatz der Götter.
Schon mehrere Male durfte er hier gegen unsere Mannschaft aus Poppenroth antreten, zuletzt leider ohne große Chance gegen unseren Sportwart Markus Schott, der ihm am 18.6 bei Hitzerekorden die Bälle um die Ohren schlug.
Umso mehr freut es uns, dass sich Steffen mit seinem Bruder Jochen zusammenraufen wird und am Popp´n´Doppel teilnimmt. Beide haben vorher noch nie miteinander gespielt, somit werden wir eine Premiere bei uns auf der Anlage erleben.
Die Tennismannschaften aus Eltingshausen und uns verbindet seit Jahren schon eine sehr enge Freundschaft und von den feuchtfröhlichen Feiern nach den Spielen erzählen wir heute noch gerne.
Wie schauts aus Eltingshausen? Kommen da noch mehr Anmeldungen?
Richten wir die Blicke auf ein anderes Dorf…Schlimpfhof.
Bei den letztjährigen Poppenroth Open und mittlerweile auch bei uns im Verein als Mitglieder lernten wir zahlreiche sympathische Spezies aus unserem Nachbardorf kennen und lieben.
Egal wo sie auftauchen…die Schlimpfhofer sind eine Bereicherung für jede sportliche und gesellige Runde.
Daher lasst uns Christoph „ab und zu verletzt aber sonst bärenstarker Herren 40 Spieler“ Kleinhenz und seinen neuen Zögling Justus „Jussi“ Müller willkommen heißen. Jussi wurde als Partner sehr weise ausgewählt, er war nämlich der Einzige der Christoph in den Sinn kam, der schonmal einen Tennisschläger in der Hand hatte.
Auch hier die Frage über die Äcker zu Euch….kommen da noch mehr Anmeldungen?
 

 


20. Juni 

Der Topfavorit liefert
 
 
Es ist bisher einfach noch nicht das Jahr des Christian Kleinhenz. Wobei, als frischgebackener Ehemann und junger Vater läuft zumindest im privaten Bereich alles bestens. Was er von seinen Erträgen auf dem Tennisplatz in diesem Jahr leider noch mal so gar nicht behaupten kann. Nach seiner PO!-Auftaktpleite gegen den verhinderten Poppo-Finalisten Manuel Kleinhenz musste der Käpt`n unserer Herren-30-Mannschaft bei seinem zweiten Turnierauftritt unbedingt siegen, um noch eine Chance auf das Viktoria-Achtelfinale zu haben. Doch wenn man sowieso schon mit dem Rücken zur Wand steht, ist eine Partie ausgerechnet gegen den Titelfavoriten Thorsten Saliger eine undankbare Aufgabe. Da musste moralische Unterstützung her und so brachte der Waldfensterer seine Familie gleich mit. Mit seinen zwei größten Fans an der Seite konnte er zwar oft mit seiner Vorhand glänzen, blieb gegen die Sicherheit und Erfahrung seines schier übermächtigen Gegners letztlich chancenlos. Saliger spulte lässig sein Programm herunter und nutzte das Match, um nach seiner längeren Tennispause wieder in den Rhythmus zu kommen. Die wirklich großen Aufgaben kommen erst noch und so richtig interessant wird es für Saliger vermutlich erst im Viertelfinale, wenn er es womöglich mit den ebenfalls ambitionierten Simon Schmitt oder Frank Kleinhenz zu tun bekommt. Doch zuvor wartet noch das letzte Vorrundenspiel gegen Andreas Albert und ein Achtelfinale, in dem es voraussichtlich zu einem Familienduell mit Schwager Christoph Egerer kommen wird. Dem unterlegenen Kleinhenz attestierte Saliger eine gute Leistung und eine „solide Spielweise“. Mut machen könnte „Christel“ Kleinhenz auch Saligers Anerkennung für seine Leistung: „Er ist deutlich besser als es das Spielergebnis vermuten lässt.“ Dies wird er fortan im Kampf um den Graf-Poppo-Cup unter Beweis stellen. Dafür will er sein abschließendes Gruppenmatch gegen Teamkamerad Andreas Albert nutzen, um sich für das Poppo-Achtelfinale einzugrooven.

 


20. Juni 

Unfreiwilliges Vorrundenaus für Edelmann
Sein persönliches PO!22 hatte sich Stefan Edelmann sicher anders vorgestellt. Der frischgebackene Meister mit dem BSC Lauter (Herzlichen Glückwunsch auch an dieser Stelle!) verletzte sich beim Fußball und muss nun eine mindestens vierwöchige Pause einlegen. Im Kampf um den Achtelfinaleinzug in Gruppe F waren dem Wahl-Kissinger von Experten gute Chancen eingeräumt worden, doch durch seine Zwangspause kann er die Vorrunde nun nicht mehr rechtzeitig beenden, weshalb seine noch ausstehenden Partien gegen Uwe Belz, Thomas Metz und dem nun als Gruppensieger feststehenden Florian Kreil als „nicht angetreten“ gewertet werden müssen. Damit landet Edelmann am Gruppenende, hofft allerdings in Kürze um den Graf-Poppo-Cup wieder miteingreifen zu können. Lieber Stefan, wir wünschen Dir gute Genesung und ein schnelles Comeback!
 

19. Juni 

Popp´n´Doppel
The Alpaka Brothers
 
Mr. Felix "Arbeitseinsatz" Karollus und Sebastian "Fichtl" Leidner geben sich die Ehre.

Felix ist dieses Jahr frisch dem Verein beigetreten und bevor er einen Schläger in der Hand hatte war er etliche Male beim Arbeitseinsatz auf dem Platz und ist mittlerweile sogar als Herren 30 Spieler aktiv. RESPEKT!

Sebastian, gebürtig aus Hausen, und Felix kennen sich gefühlt schon ewig, mehrere Feiern wurde bereits erfolgreich bestritten und zu einem gemeinsamen Bierchen sagt keiner von ihnen "Nein". Quasi Kumpels zum Pferde stehlen! Und sind diese nicht vorhanden, müssen halt Alpakas herhalten. (Alle Tiere wurden wieder wohlauf zurückgebracht)

Wir freuen uns auf dieses spaßige und trinkfeste Team.

Als weitere Anmeldung kamen außerdem Uwe "ich bin nicht so der extrovertierte Typ" Belz und Peter "mitm Uwe spiele ich ab und zu Squash" Walker angeschlichen.

Das gibt eine geile Show! 

 


19. Juni 

 
PO!-Roundup
Wenn mehr oder weniger zufällig die gesamte Redaktion zeitgleich im Urlaub weilt, wird es still auf unseren Kanälen. Der Vollständigkeit halber wollen wir nun dennoch zumindest ein wenig Bildmaterial liefern, da sich einige PO!-Teilnehmer hier erfreulich kreativ zeigten.
 
  
Goldene Viktoria - Gruppe B:
 
Manuel Kleinhenz - Christian Kleinhenz 6:2, 6:0
 
 
 
Thorsten Saliger - Manuel Kleinhenz 6:1, 6:2
 
 

19. Juni 

"Smithers" holt sich die Todesgruppe
 
 
Goldene Viktoria - Gruppe C:
 
Klaus Schmitt - Christoph Kleinhenz 6:1, 7:5
 
 
 
Patrick Schmitt - Christoph Kleinhenz 6:1, 6:4
 
 
 

19. Juni 

 
Schmitt macht Kröckel "erdfeucht"
 
 
Goldene Viktoria - Gruppe D:
 
Simon Schmitt - Christoph Kröckel 6:3, 6:0
 
 
 

19. Juni 

 
Bollwein im Achtelfinale
 
 
 
Goldene Viktoria - Gruppe E:
 
Klaus Wolf - Nico Bollwein 6:1, 6:7, 10:8
 
 
 
Klaus Wolf - Christian Samland 6:2, 6:0
 
 
 
 
Nico Bollwein - Christian Samland 6:0, 6:3
 
 
 
Christian Samland - Jan Friedlein 6:2, 6:4
 
 
 
Nico Bollwein - Jan Friedlein 6:2, 6:4

 


19. Juni 

Kreil gnadenlos

 

Goldene Viktoria - Gruppe F:
 
Florian Kreil - Thomas Metz 6:0, 6:0
 
 
 

19. Juni 

Schober mit dem nächsten Ausrufezeichen
 
 
Goldene Viktoria - Gruppe G:
 
Bastian Schober - Martin Kleinhenz 6:0, 6:0
 
 
 

19. Juni 

Kaess mit einem Bein im Achtelfinale
 
 
Goldene Viktoria - Gruppe H:
 
  Patrick Kaess - Felix Karollus 6:1, 6:1
 

 


16. Juni 

Popp´n´Doppel
Die Poppenroth-Ramsthal-Connection
 
Als erste aus der Poppenröther Schmitt-Tennis-Dynastie hat sich jetzt Theresa Schmitt angemeldet. Bekannt aus der Damenmannschaft und immer gut gelaunt auf dem Platz hat sie sich Diana Simon aus Ramsthal an ihre Sonnenseite geholt.
Ramsthal? Da gab es doch kürzlich erst Anmeldungen aus diesem beschaulichen Weindorf neben Euerdorf. Die Mundpropaganda und die Lust auf so ein Event ist dort auf alle Fälle präsenter als in anderen Ortschaften.
Zurück zu Theresa und Diana. Vor einigen Jahren mussten sie noch gegeneinander auf dem roten Sand antreten. Heute sind sie sehr gute Freunde, doch leider hat Diana ihre Tenniskarriere an den Nagel gehängt. Zeit den Schläger zu suchen, um zu beweisen, dass ihr das "Doppel-Traumpaar" seid.

 
Ist möglicherweise ein Bild von 2 Personen

14. Juni 

Popp´n´Doppel
Vom runden Leder zum runden Filz
 
Jetzt kommen die Fußballer zum Popp'n'Doppel Turnier.
Den Anfang machen Thorsten Seufert und Matze Gerhardt. Kennengelernt haben sich beide 1996 beim FC 05 Schweinfurt und wollen sich jetzt auch auf dem Tennisplatz als eingeschweißtes Team beweisen.
Als weiteres Team werden Philipp Schmitt und Timo Kaiser antreten. Gemeinsam haben sie beim Fußball schon sämtliche Knabenmannschaften in Ramsthal durchlaufen und freuen sich riesig, endlich mal wieder zusammen an den Start zu gehen. "Den Löffel wollen beide dabei nicht kampflos abgeben", was wohl als Anspielung auf ihr abgegebenes Foto zu verstehen ist. 😅
Als weiteres Damen-Team werden außerdem Katja Simon und Katharina Hofmann aus Ramsthal antreten.
Quo vadis Poppenroth? Wir freuen uns tierisch über jede Anmeldung, aber Graf Poppo VIII, der Gründer von Poppenroth, würde sich im Grabe rumdrehen wenn er wüsste, dass es noch so viele Poppenröther bisher nicht geschafft haben, sich für dieses Turnier anzumelden. 😇
 
 Keine Fotobeschreibung verfügbar.
 
  

11. Juni 

Popp´n´Doppel
Poppenroth..es geht doch!
 
 
 
Nachdem die Anmeldungen aus den eigenen Vereinsreihen durchaus mehr sein könnten, geht es jetzt doch langsam voran.
Den Anfang macht die Paarung der "Feierbiester" Laura "Sportlerin des Jahres 2021" Hauck und Simone "wahrscheinlich Sportlerin des Jahres 2032" Hartmann.
Laura, Stammspielerin unserer Damenmannschaft, holt sich mit Simone eine Vertreterin der Schnuppertruppe "Ladies Night" mit auf den Platz und wir sind uns sicher, dass die Feier danach mit den beiden feierbiestig wird. Nicht umsonst fielen bei dem Team die Worte: Liebe auf den ersten Blick! 🥰
Das nächste Team wurde von Jan Hagedorn, Stammspieler der Herrenmannschaft aus Poppenroth gemeldet. Sein Best Buddy für das Turnier ist Franz Südbeck, den laut eigener Aussage hier keiner kennt. Franz ist nämlich ein Studienkollege von Jan, hat aber wohl schonmal einen Schläger in der Hand gehabt. Hoffentlich richtig rum. 🤣
Zwei geile Teams mit Poppenröther Besetzung! Hoffentlich kommen noch viel mehr von solchem Kaliber...

9. Juni 

Popp´n´Doppel
Und es geht munter weiter....
 
 Keine Fotobeschreibung verfügbar.
Wir freuen uns außerdem über die nächste Damen-Anmeldung. Sabine "Mama des 2. Abteilungsleiters" Kreil und Theresa Reyer werden die Bälle flitzen lassen. Therese wohnt in Hausen und da Poppenroth so weit entfernt zu sein scheint, wollen beide das Event nutzen, um die Freundschaft wieder aufzupeppeln.
Außerdem sind sie laut eigener Aussage "die Geilsten auf dem Platz"!
Wir sind gespannt, wie sich beide Teams schlagen werden. 🤗
 
Nachdem Mareike Rottenberger aus Mama-gründen nicht teilnehmen wird, schickt sie kurzerhand ihren Mann Julian Rottenberger ins Rennen. Dieser hat sich sogleich seinen Kneipp-Becken Kumpel Tom Schneider geschnappt, um ihn vom kühlen Nass auf den Tennisplatz zu holen.

8. Juni 

Popp´n´Doppel
Schulkameraden wiedervereint
 Ist möglicherweise ein Bild von 2 Personen, Personen, die sitzen, außen und Baum
Auf Hendrik Stichler ist Verlass. So eine Gaudi lässt er sich nicht entgehen, daher kam die Anmeldung zusammen mit Dominik Collier auch im Nullkommanix.
Beide kennen sich schon seit der Grundschule, haben aber erst in der Realschule gemeinsam die Schulbank gedrückt.
Und jetzt wird auf dem Tennisplatz die Tube gedrückt!
Viel Erfolg und Spaß, Jungs!
 

7. Juni 

Popp´n´Doppel
Das Schmid-Geipel Doppelturnier
 
Ist möglicherweise ein Bild von 2 Personen, Personen, die stehen, Ozean, Strand und Text „JAKO“
 
So sollte man das geplante Spaß-Turnier am 16.7.2022 eigentlich umbenennen.
Denn nachdem sich bereits die Mamas und Töchter Schmid und Geipel die Ehre erweisen im Doppel anzutreten, hat sich nun auch Tim Schmid zusammen mit Fabian Geipel angemeldet.
Auch in diesem Team wird die Freundschaft der beiden den motivierenden Faktor oder eben eine Bewährungsprobe auf dem Tennisplatz darstellen.
Tim, der Winner der Goldenen Viktoria der letztjährigen Poppenroth Open, wünscht sich sicherlich noch einen weiteren Pokal in seinem Studentenzimmer.
Fabian hingegen konnte im letzten Jahr beim TschuggiMuggi-Cup des FC Eltingshausen Tennis-Luft schnuppern, tritt dieses Jahr aus bisher noch ungeklärten Gründen dort jedoch nicht mehr an.
Umso mehr freut es uns, dass beide vereint auf dem heiligen Tennissand des FC Viktoria Poppenroth die Schläger und im Anschluss auch die Bierflaschen schwingen werden.
Zur Vollendung des Opus, quasi die Crème de la Crème, fehlt jetzt nur noch die Anmeldung von Stefan Schmid und Tobias Geipel.
Los Ihr zwei Tennis-Väter….lasst uns nicht hängen!

 

 


6. Juni 

 Boyz n the Hood
 
Goldene Viktoria - Gruppe H:
Markus Schott - Patrick Kaess 6:1, 6:1
 
 
Für das Matchfoto kamen die beiden "Boys n the Hood" in den Regen. Der düstere Himmel passte zur Headline, lediglich eine Feuertonne und Alkohol aus der Papiertüte hätten noch gefehlt, um das Nachbarschaftsduell gemäß des gleichnamigen Filmtitels auch symbolisch zu untermalen. Das PO!22-Match zwischen Vorjahresfinalist Markus Schott und Patrick Kaess fand allerdings nicht wirklich auf der Straße vor den Häusern der beiden (mehr oder weniger) frischen Eigenheimbesitzern statt, wie uns das Foto vielleicht nahelegen möchte. Stattdessen radelten die beiden Nachbarn gemeinsam zum Tennisplatz und spielten sich dort ein. Die Rückhand vom Kaess, der aufgrund seiner Bautätigkeit im vergangenen Jahr kaum mit dem Racket in der Hand zu sehen war, erwies sich zunächst zwar als noch etwas eingerostet, doch es dauerte nicht lange, bis er seinen Rhythmus wiedergefunden hatte. Gegen Schott ging der 34-Jährige natürlich als Underdog in die Partie, erreichte aber bereits früh sein Minimalziel. Nach 0:1-Rückstand gelang ihm der Ausgleich, weshalb er fortan befreit aufspielen konnte. Besonders gefährlich zeigte sich der Ur-Poppenröther immer wieder mit seinen kurz-cross gezogenen Vorhänden, mit denen er seinen Gegenüber Mal um Mal auf dem falschen Fuß erwischte. Dennoch reichte es nicht für einen weiteren Spielgewinn im ersten Satz, das deutliche Mehr an Tenniserfahrung auf Seiten von Schott machte den nicht ganz überraschenden Unterschied. Dennoch schaffte es Kaess es, Eindruck bei seinem Kontrahenten zu machen: "Vorhand, Rückhand, Aufschlag. Die Grundschläge sind alle da", stellte unser Sportwart erfreut fest, weshalb sich zur Zufriedenheit beider Akteure über die komplette Spieldauer ein schönes Match mit längeren Rallyes entwickelte. Mitte des zweiten Durchgangs belohnte sich der lauffreudige und kampfstarke Lokalmatador erneut und beinahe wäre ihm im letzten Aufschlagspiel gar noch ein weiterer Glücksmoment vergönnt gewesen. Auf diesen muss er jetzt wohl noch einige Tage warten, dafür wird dieser dann umso gewaltiger ausfallen, steht seine Frau Sandra doch unmittelbar vor der Niederkunft des zweiten gemeinsamen Kindes. Auf das Match blickt er dennoch zufrieden zurück und beginnt sogleich zu rechnen: "Den größten Brocken habe ich jetzt hinter mir. Gegen Morris rechne ich mir schon etwas aus und dann geht es gegen Felix um das Achtelfinale." Eine rhetorische Frage schob er sogleich hinterher: "Die Frage ist nur: will ich das überhaupt???", lachte Kaess mit Blick auf die großen Kaliber, die sich ab dem Achtelfinale um die Goldene Viktoria streiten. 

 


6. Juni 

 Unter dem Handtuch kamen die Tränen
 
Goldene Viktoria - Gruppe A:
Philipp Kreile - Hendrik Stichler 6:4, 6:2
 
 
Der Pfingstsonntag wurde trotz Gewitterwarnung als Austragungstag von vielen Poppenroth Open Spielen gewählt.
So fanden sich auch Philipp „Kalle“ Kreile und Hendrik „hat noch keinen Gänsefüßchen-Namen“ Stichler auf der Tennisanlage ein, um sich um Platz 3 und 4 der Gruppe A zu duellieren. Platz 1 und 2 in dieser Gruppe werden laut Weissagung von Osiris und Apis von Jim und Tim oder Tim und Jim belegt.
Hendrik startete wild und entschlossen und ging schnell mit 2:0 in Führung. Er sah in Philipp wohl den einzigen Gegner in dieser Gruppe den er schlagen könne.
Das gleiche sah Philipp wohl auch in Hen, woraufhin sich ein hart umkämpftes Spiel entwickelte bei dem wirklich keiner einen Punkt herschenken wollte.
„Einstand“ war des am häufigsten verwendeten Wort, denn fast jedes Spiel ging am Ende eben über diesen. Hendrik konnte jedoch nicht die nötige Präzision und Konzentration an den Tag und auf den Platz legen, so dass Kalle hier meist triumphierte und sich den ersten Satz mit 6:4 holte.
Sichtlich beindruckt von Kalles läuferischem Einsatz, retournierte Hendrik die Bälle dann lieber gleich zentral ins Feld, Kalle hätte sie ja so oder so erlaufen.
Das machte es Mr. Durschdich Kreile aber logischerweise noch leichter die Bälle zurückzuspielen, so dass er mit einem 6:2 den zweiten Satz und somit das Match für sich entscheiden konnte.
Summa summzusammengefasst war es ein Spiel mit langen Ballwechseln und laut eigenen Aussagen auf gleichwertigem Niveau. Niveau? Das ist doch diese Hautcreme?
 

6. Juni 

 "Smithers" quasi durch
 
Goldene Viktoria - Gruppe C:
Patrick Schmitt - Klaus Schmitt 6:4, 6:3
 

Etwas mehr Kreativität beim Siegerfoto hätten wir uns bekanntlich ja schon gewünscht. Entsprechend umfangreich fällt auch unser Spielbericht aus. Im Duell zwischen Vater und Sohn gab letztlich die gute Vorhand des Letzteren den Ausschlag und obwohl Patrick seinem Vater ein "überragendes Spiel" attestierte, sollte es für den 60-Jährigen nicht ganz reichen. Damit steht Patrick Schmitt unmittelbar vor dem Achtelfinaleinzug, wohingegen Klaus Schmitt noch zwei schwere Duelle gegen Frank und Christoph Kleinhenz vor sich hat. 


5. Juni 

 Der "Blaue" sticht
 
Goldene Viktoria - Gruppe H:
Markus Schott - Felix Karollus 6:1, 6:1
 

Schafkopf gespielt wurde bei der PO!-Premiere von Felix Karollus zwar nicht wirklich, wie uns das Foto vielleicht nahelegen möchte. Immerhin hatte es der gebürtige Oberthulbaer aber nicht mit dem „Alten“ zu tun. Dieser ist seit dem Finaltag der Poppenroth Open 2021 bekanntlich Tim Schmid. Mit dessen Finalgegner Markus Schott gab sich aber immerhin gewissermaßen der „Blaue“ die Ehre. Für alle Schafkopf-Muggel: so wird die zweithöchste Karte in diesem Spiel genannt. Mit Karten hat Felix „Mr. Look“ Karollus aber ohnehin nicht so viel am Hut. Dafür aber umso mehr mit dem Tennisschläger, mit dem er sich im Rekordtempo Schotts Anerkennung verdiente. Immerhin schwingt der ehemalige Betriebsleiter der Bad Kissinger Diskothek erst seit etwa sechs Wochen das Racket, machte in dieser Zeit aber durch seine Einsätze in unserer Herren-30-Mannschaft sowie seinen Trainingsfleiß bereits bemerkenswerte Fortschritte. Sicher, im technischen Bereich ist da überall noch Luft nach oben, wie sollte es nach so kurzer Zeit auch anders sein. Dennoch schaffte er es immer wieder, den Sportwart unserer Tennisabteilung mit überraschend scharfen und ungewöhnlich präzise gesetzten Bällen in Bedrängnis zu bringen. „Der Vregger kann mir nicht erzählen, dass er noch nie zuvor Tennis gespielt hat“, zweifelte Schott dann auch den Status seines Gegenübers als Newcomer an. Dieser versicherte auf Nachfrage jedoch glaubhaft, dass sich seine Erfahrung auf ein paar Schläge auf der Straße im Jugendalter beschränkte. Sichtlich beeindruckt musste Schott also sein Tempo anziehen und so wurde das Ergebnis am Ende das erwartet Deutliche. Probleme hatte Karollus zwar anfangs mit den für ihn ungewohnt abspringenden kurzen Slice-Bällen seines Gegners, doch ansonsten verkaufte sich der 34-Jährige äußerst teuer. „Mich bringt jedes Spiel weiter“, sah der Unterlegene hernach auch ein gewisses Mehr an Erfahrung und nahm die nicht ganz überraschende am Ende sportlich auf. Auf einen Sieg konnte er ohnehin nur ganz kurzzeitig hoffen: „Um 9.01 Uhr wollte ich mich bereits an die Turnierleitung wenden, ob ich das Spiel gewonnen habe, wenn der Gegner nicht auftaucht“, berichtete Karollus von seinem kurzen Hoffnungsschimmer. Doch just in diesem Moment trudelte sein Kontrahent auch mit dem Fahrrad ein. Er muss wohl zwischen Stegfeld und Tennisanlage in einen Stau geraten sein. Beim gemeinsamen kleinen Frühschoppen nach der Partie wurde dann noch ein wenig gefachsimpelt und so darf sich Karollus nach Einschätzung seines Gegners berechtigte Hoffnungen auf eine waschechte Sensation machen. Mit einem Sieg in seinem abschließenden Vorrundenmatch gegen Patrick Kaess würde sich der talentierte, inzwischen nicht mehr ganz so blutige Anfänger doch tatsächlich gleich im ersten Anlauf für das Achtelfinale um die Goldene Viktoria qualifizieren.

Kleine Randnotiz: der Spielstand im Bildhintergrund wird leider irrtümlicherweise falsch angezeigt. Offenbar stimmt mit der Anzeigetafel etwas nicht. Herr Abteilungsleiter, bitte werden Sie aktiv! tongue-out

 


5. Juni 

"Busenkumpels" unter sich
 
Goldene Viktoria - Gruppe A:
Christoph Egerer - Hendrik Stichler 6:0, 6:1
 

Mit einer „fetten Entschuldigung“ begann Christoph „Jim“ Egerer seinen Spielbericht. Zwar hatte der stets top-organisierte Vermögensberater vorschriftsgemäß seine Platzreservierung getätigt, doch tatsächlich vergessen, das kurzfristig angesetzte Match gegen Hendrik Stichler der Turnierleitung mitzuteilen. Diese war selbstredend not amused, doch es sei dem fast 50-Jährigen verziehen, engagiert dieser sich doch seit Beginn seiner Tenniskarriere vor zwei Jahren leidenschaftlich für die Abteilung. Ob als tatkräftiger Helfer bei zahlreichen Arbeitseinsätzen, als trainingsfleißiger und überaus ehrgeiziger Spieler der Herren-40-Mannschaft oder als wertvoller, stets mitdenkender und diskussionsfreudiger Gesprächspartner nach den Trainingseinheiten und Spielen. „Jim“ weiß einfach, wie Vereinsleben funktioniert und ist aus der Viktoria-Familie inzwischen nicht mehr wegzudenken. Gegen seinen „kleinen Busenkumpel“ Stichler sicherte sich der Kindergartenvorstand nun seinen zweiten Sieg im zweiten Spiel und qualifizierte sich nach seinem Erfolg gegen den gebürtigen Stuttgarter als erster Spieler vorzeitig für das Achtelfinale um die Goldene Viktoria. Wie es sich für einen waschechten Schwaben gehört, geizte Stichler gehörig. Vor allem mit Gegenwehr, was angesichts des völlig unterschiedlichen Maßes an Wettkampferfahrung allerdings auch nicht ganz ungewöhnlich ist. So hatte das Match für Egerer sicherlich eher einen emotionalen als sportlichen Wert: „Ich habe Hen in Poppenroth ja fast ein bisschen großgezogen, aber auch er hat es mir ein wenig leichter gemacht, als ich hierhergezogen bin“, blickt der leidenschaftliche Effzeh-Fan mit verklärtem Blick und Maurice-Banach-Gedächtnistrikot zurück. Die Messe war recht schnell gelesen, auch wenn sich Stichler beim Stand von 1:3 im Zweiten noch einmal Hoffnung auf den Anschluss machen durfte. In dieser Phase spielte Egerer jedoch seine ganze Klasse aus und brachte das Match sicher nach Hause. Im abschließenden Duell mit Titelverteidiger Tim Schmid geht es für ihn nun um den Gruppensieg, wo ihn Kumpel Henning nicht ganz chancenlos sieht. Dieser konzentriert sich hingegen auf sein entscheidendes Duell gegen Philipp Kreile, wo es für beide Spieler um den ersten Sieg im diesjährigen Wettbewerb gehen wird. Um vorschriftsmäßige Ankündigung wird natürlich gebeten!

B

 

 

 


5. Juni 

Mit links!
 
Goldene Viktoria - Gruppe B:
Manuel Kleinhenz - Andreas Albert 6:0, 7:5
 
Besonders lauffreudig war er ja schon in seinem ersten Leben als Fußballer nie gewesen, dieser Manuel Kleinhenz. Wenn er aber lief, dann schnell. Sehr schnell! Und immer richtig! Darüber hinaus wird dem Schlimpfhofer auch ein gewisser Hang zur Melodramatik nachgesagt. So kommt es also nicht ganz überraschend daher, dass er sein PO!22-Auftaktmatch gegen Andreas Albert als „das laufintensivste Spiel, das ich gemacht habe, seit ich Tennis spiele“ bezeichnete. Zugegeben, so viele Matches waren es bis dato auch noch nicht, da der Junggeselle ja auch erst seit einem Jahr auf dem Court aktiv ist. Und dann noch eines weniger, da er sein Graf-Poppo-Finale im vergangenen Jahr krankheitsbedingt kampflos abgegeben hatte. Und dennoch kommt man nicht darum herum, diesen Teufelskerl für sein offenbar schier grenzenloses sportliches Talent zu bewundern. Erneut zwickte es, diesmal seit Wochen in der Schulter. Wo Andere bei einem solchen Handicap nicht einmal an sportliche Betätigung denken würden, war eine Absage des Turniers für den „Schlümbicher“ keine Option. Er war eben auf den Geschmack gekommen. Und nun kommen wir zum Beleg seiner Begabung: Schmerzen in der Schulter des rechten Schlagarms? Dann eben mit links! Das Erstaunliche: es ist kaum ein Qualitätsunterschied zu bemerken! Weiß nun auch Albert, der den ersten Satz gar zu Null abgeben musste!!! „Andy hat einfach viel mehr Fehler gemacht als ich“, atmete Kleinhenz erleichtert auf und bleibt nach seinem Auftakterfolg in seiner persönlichen Turnierhistorie – zumindest auf dem Court – ungeschlagen. Zu wenig machte der zuletzt in guter Form agierende Waldfensterer aus Kleinhenz‘ Beeinträchtigung, auch wenn er sich im zweiten Durchgang noch einmal aufbäumte. Vor allem auf dessen, seiner Verletzung geschuldeten Aufschläge von unten reagierte Albert viel zu passiv und ineffektiv. So freute sich Kleinhenz über seinen perfekten Turnierstart unter alles andere als perfekten Bedingungen, während Albert vermutlich bereits für den Poppo-Cup planen kann. Dort wird er jedoch sicher zu den Favoriten gehören und bekanntlich lernen echte Champions ja vor allem aus ihren Niederlagen!
 

4. Juni

Karollus überzeugend
 
Goldene Viktoria - Gruppe H:
Felix Karollus - Morris Volpert 6:0, 6:1
 
 

 


4. Juni 

Der Alte schlägt den Neuen
 
Goldene Viktoria - Gruppe C:
Patrick Schmitt - Frank Kleinhenz 6:2, 6:4
 
 

Vorhang auf für die Todesgruppe! Fortuna hatte es wirklich nicht gut gemeint mit den Mitgliedern der Gruppe C. Mit Christoph Kleinhenz, Klaus Schmitt, Frank Kleinhenz und Patrick Schmitt waren zwar die Nachnamen gerecht verteilt, doch vier solch ambitionierte Spieler in einer Gruppe zu finden ist schon äußerst ungewöhnlich. Andrerseits ist diese Ansammlung an Hochkarätern auch ein Ausdruck für die hohe Qualität die in diesem Jahr auf dem PO!-Tableau zu finden ist. Wenn das Quartett versuchen würde, das Positive aus dieser Zulosung mitzunehmen, dann vermutlich, dass jegliches Taktieren bezüglich der Reihenfolge der Gegner eigentlich komplett unnötig ist. Geschenkt kriegt man nichts – in keinem einzigen Match. Das musste nun also bei seinem Aufgalopp auch unser neuer Frontmann Frank Kleinhenz erfahren, der zwar als Gruppenkopf favorisiert in die Vorrunde gegangen war und sich in seinem Match gegen Patrick Schmitt aufgrund seiner jüngsten Bilanz im direkten Vergleich berechtigte Hoffnungen machen durfte. Die letzten beiden direkten Duelle – jeweils im Kampf um Platz drei der Turniere 2020 und 2021 – konnte der Lauterer jeweils für sich entscheiden. In der Wiederauflage dieses Evergreens, der zum ersten Mal unter dem Motto „alter gegen neuer Abteilungsleiter“ stattfand, schlug Schmitt aber nun eiskalt zurück. Vor allem mit dem extremen Vorhand-Topspin des 32-jährigen Bald-Papas hatte Kleinhenz an diesem Tag zu kämpfen und hatte außer dem einen oder anderen Stopp nichts entgegen zu setzen. „Glückwunsch an den verdienten Sieger“, räumte Kleinhenz hernach dann auch verdient ein. Offensichtlich machte sich in dessen Spiel durchaus auch bemerkbar, dass er in letzter Zeit zu seinem Leidwesen mehr Zeit als Bauleiter auf der Baustelle unserer Tennisanlage als auf dem Court verbrachte. Dabei wird Kleinhenz so kurz nach dem Match auch nur ein schwacher Trost sein, dass seine Verdienste um unsere neue Sonnenterrasse sicherlich noch lange nachhallen werden, wenn die Erinnerung an die schmerzliche Niederlage zum Auftakt der PO!22 bereits längst verblasst ist. Er ist einfach Sportler durch und durch, dem eine Niederlage in einem Match unter Wettkampfbedingungen immer weh tut. Als solcher wird er sich jedoch auch wieder berappeln, den Staub abklopfen und in den nicht minder anspruchsvollen weiteren Partien um seinen Platz in der oberen Turnierhälfte kämpfen.

 


3. Juni

Ey Schiri, der hat schon Gelb!
 
Goldene Viktoria - Gruppe G:
Bastian Schober - Marco Rost 6:0, 6:1
 
 
Poppo-Champion Marco Rost und Newcomer Bastian Schober trauten ihren Augen nicht recht, als sie am Sportplatz in Poppenroth ankamen - und die Einzigen waren. Sämtliche Teamkameraden inklusive des eingeteilten Schiedsrichtergespanns hatten das angesetzte Testspiel offensichtlich vergessen und so mussten sich die beiden Fußballer spontan umorientieren. Gott sei Dank hatten die beiden Frohnaturen zufällig Tennisrackets zur Hand und so entschied man sich geistesgegenwärtig, stattdessen ein PO!22-Spiel auszutragen. So suggerieren es zumindest die fragenden Gesichter der beiden Kontrahenten auf dem Siegerfoto. Zwei waschechte Kicker bringt man eben vielleicht aus dem Fußball, den Fußball aber nie aus den Kickern.

Spaß beiseite, natürlich wussten die Beiden genau, auf was sie sich eingelassen hatten. Zumindest inhaltlich, wie man bei Rost anfügen möchte. Denn unser Sportler des Jahres musste schnell erkennen, dass sein Gegenüber mit dem Schläger in der Hand nahezu ebenso talentiert ist wie mit dem Ball am Fuß. „Sein Aufschlag ist eine Kanone“, musste der Stralsbacher zu seinem Leidwesen schnell feststellen. Dabei servierte Schober gar nicht wie gewohnt mit 300 Sachen, sondern nahm das Risiko heraus, um dafür seine Quote zu erhöhen. Es reichte dennoch, um „tiefe Krater“ auf dem Court zu hinterlassen, wie Rost hilflos anerkennen musste. Das Resultat: ein einziges Rost-Pünktchen im gesamten ersten Satz bei gegnerischem Aufschlag. 0:6! Was für eine Abfuhr für den amtierenden Poppo-Champion.

Das hatte sich Rost sicher anders vorgestellt, doch auch im zweiten Durchgang fühlte er sich wie bei seiner Anfahrt zum Tennisplatz, als er hinter der städtischen Postkutsche festgesteckt hatte: er kam einfach nicht vorwärts! Stattdessen spulte Schober lässig sein Programm ab, dominierte mit seinem Aufschlag und beschränkte sich ansonsten darauf, den Ball im Spiel zu halten. Das reichte, um Rost in Bedrängnis zu bringen. Letzterer vermied nach eigener Aussage aber zumindest den „White Wish“, was auch immer das sein mag. Vermutlich das stralsbacherische Szenewort für eine „Brille“, womöglich aber auch ein aus dem Kegelsport zweckentfremdeder Begriff für die Hoffnung, dass beim Kugelrücktransport doch bitte ein weißes Sportgerät ausgespuckt werden möge.

Mit dieser Niederlage steht der Gruppenkopf der Staffel G nun mit dem Rücken zur Wand und wird wohl seine beiden noch ausstehenden Vorrundenmatches gewinnen müssen, um in diesem Jahr in der oberen Turnierhälfte zu landen. Schober hingegen darf völlig zurecht cool durch seine Sonnenbrille schauen, sorgte er doch gleich zu Turnierbeginn für einen echten Paukenschlag. Zwar war er bereits zuvor von Experten zum Kreis der Geheimfavoriten gezählt worden, doch nach seiner Auftaktpartie ging Rost gar noch einen Schritt weiter: „Ich sehe in ihm nicht nur den Gruppensieger, sondern ihn gar im Viertel- oder Halbfinale.“ Diese Vorschusslorbeeren gilt es nun zu rechtfertigen. Aktuell scheint aber auch der Hausener nur durch die Postkutsche aufzuhalten zu sein. 

 


2. Juni

"Mr. Rolex" trotz Niederlage zufrieden 
Goldene Viktoria - Gruppe F:
Uwe Belz - Florian Kreil 1:6, 3:6
 
 

Gleich vorneweg: das relativ klare Ergebnis täuscht ein wenig über den nicht immer ganz so deutlichen Spielverlauf ein wenig hinweg. Als klarer Favorit, erfahrener Mannschaftsspieler und Gruppenkopf war unser zweiter Abteilungsleiter Florian Kreil natürlich als Favorit in die Partie gegen Uwe Belz gegangen. Dessen Trainingslager mit Kumpel Christoph "Jim" Egerer in der Türkei hatte jedoch gefruchtet und so leistete der zweifache Vater eisernen Widerstand. Gegen den laut Belz "unkonventionellen Stil" von Kreil mit seinen langen Topspin-Bällen reichte es für den gebürtigen Oehrberger jedoch dennoch nicht ganz. Zwar waren zahlreiche, schier endlos lange Einstand-Spiele dabei (O-Ton Belz: "Wie bei Nadal gegen Djokovic! Jedes Spiel über fünf Minuten!"), von denen die Meisten am Ende jedoch auf das Konto des passionierten Tischtennisspielers Kreil gingen. Dieser war am Ende mit seiner Leistung insgesamt auch zufrieden:  "Vorhand und Rückhand haben ganz gut funktioniert, nur am Aufschlag muss ich noch arbeiten", sah Kreil aber noch Luft nach oben. Doch auch Belz wollte sich ob seiner Auftakt-Niederlage nicht grämen und freute sich vor allem darüber, dass er sich an diesem Tag nicht wieder ständig über sich selbst ärgern musste. Dabei zitierte er gar aus der Welt der Luxusgüter: "Ähnlich wie bei der Rolex-Werbung: 'Dein größter Feind steht Dir nicht gegenüber, sondern auf Deiner Seite'. Heute war ich nicht mein Feind, deswegen hat es auch richtig Spaß gemacht." Die Niederlage gegen den Besseren erkannte er neidlos an, darf sich mit dieser Leistung aber berechtigte Hoffnungen für die beiden verbleibenden Vorrundenspiele machen.


2. Juni

Popp´n´Doppel – Der Landarzt und der Großstädter
 
Das Popp´n´Doppel Turnier spricht sich rum, sogar über Hassenbach bis nach München.
Nach einigen Trainerstunden in Oberthulba hatte Dr. Joachim „Joffi“ Hepp Blut geleckt und wollte mehr. Da kam das Doppelturnier gerade recht und als zugezogener Hassenbacher hat er es ja auch nicht so weit nach Poppenroth. Außerdem ist es immer gut, einen Allgemeinmediziner bei so einer Veranstaltung vor Ort zu haben, der auch mal fachmännisch ein Pflaster aufbringen kann.

Doch wer sollte sein Partner werden?

Da erinnerte er sich an einen alten Kumpel, der damals in Würzburg mit seiner Frau Sabi und Schriftführer Sollner studiert hatte und den er aktuell vielleicht einmal im Jahr sieht.
Dieser Kumpel, ursprünglich aus Karlstadt, hatte wohl schonmal einen Schläger in der Hand und man munkelt, er hätte sogar sehr gute Connections zur Firma Wilson.
Wir freuen uns tierisch auf Jochen Brach im neuen Wilson Outfit und auf Joffis mit seinem Breakdance-Tennis und heißen das erste komplett vereinsexterne Doppel-Team willkommen.

Das Team von "Die Landarztpraxis." wir sich das sicherlich nicht entgehen lassen! 

  


2. Juni

Simon says: Heute keine Sensation für Dich!
 
Goldene Viktoria - Gruppe D:
Simon Schmitt – Daniel Sollner 7:5, 6:1
 
 
Aus den angekündigten 30 Minuten für dieses Match, wurden dann doch wahnsinnig spannende 90 Minuten. Das war zumindest die Zeit die Daniels Garmin Uhr für diese Tennis-Aktivität am Ende angezeigt hat.

Simon, unsere Nummer 2 der Herrenmannschaft, hatte sich das Spiel wohl auch einfacher vorgestellt. Daniel startete hoch motiviert ins Match und lies den verdutzten Simon von links nach rechts laufen und konterte mit Stoppbällen wie aus dem Tennis-Lehrbuch. Es dauert nicht lange und es stand 3:1 für Daniel. Sichtlich überrascht von so einem Ergebnis, trieb das den Herren40 Spieler noch weiter an und er konnte locker mit der um Klassen besseren Spielweise von Simon mithalten.
Dieser war sichtlich besorgt, wie das weitergehen sollte und schenkte Daniel einige Punkte durch sinnlose Doppelfehler.
Es war ein Kopf and Kopf rennen bis zum 5:5 und Daniel witterte schon eine kleine Sensation. Was wäre wenn er diesen Satz gewinnen würde…...doch zu früh gefreut. Simon verwandelt sichtlich erleichtert zum 7:5 und nutzte die Pause, um erstmal seinen Schläger zu wechseln. Das Risiko mit seinem neu besaiteten Schläger weiterzuspielen war ihm dann doch zu groß und er wechselte zu seinem eingespielten und vertrauten Racket.

Der zweite Satz begann dann wieder direkt mit einer 1:0 Führung für Daniel doch konnte er das Niveau jetzt nicht weiter so hochhalten und einen Simon sollte man lieber nicht so stark ärgern. Mit seinem Lieblingsschläger war Simon jetzt voll da und haute Daniel die Bälle nur so um die Ohren.
Chancenlos aber in seinen Augen trotzdem „haarscharf“ an der Sensation vorbei, musste Mr. Sollner dann klein beigeben und Simon verwandelte verdient zum 6:1. 

 


1. Juni

Popp´n´Doppel – Wenn die Schmids mit den Geipels…
 
Und hier ist sie, die erste Anmeldung für das Damen Doppel…..*Trommelwirbel*…..von Sandra „Sportwartin“ Schmid und Nadine Geipel.
Kennengelernt haben sich beide über ihre Kinder, die miteinander in die Schule gehen bzw. gegangen sind. Das führte zu einer echten Freundschaft die auch schon zahlreiche Urlaube überstanden hat.
Nadine spielt beim FC Eltingshausen in der Damenmannschaft und ist somit kein Neuling auf dem Tennisplatz.
Beide freuen sich wahnsinnig auf das Turnier und noch viel mehr auf die Feier mit Live-Musik danach.
„Was unsere Mütter können, das können wir schon lange“ dachten sich Sina Schmid und Alina Geipel und meldeten sich kurzerhand ebenfalls zum Turnier an. Als beste Freundinnen teilen sie sich den Humor, alle Geheimnisse und hoffentlich auch bald einen Platz auf dem Siegertreppchen.
Alina spielt zwar erst seit einem Jahr Tennis aber mit Sina, Gewinnerin der letztjährigen Poppenroth Open, an der Seite sollte man dieses Team auf alle Fälle im Auge behalten.

 

 

 


31. Mai

Popp´n´Doppel – die Abteilungsleitung gibt sich die Ehre
 
„Nicht ohne uns!“ dachte sich wohl ein Großteil der Vorstandschaft der Tennisabteilung oder wie kann man sich sonst die nahezu zeitgleichen Anmeldungen erklären.
💪 Unser Sportwart Markus Schott fischte im Becken der Familienangehörigen und wählte kurzerhand seinen Schwager Sebastian Wufka aus. Als Geschäftsführer der Koch Haustechnik GmbH kennt sich Sebastian ausgezeichnet mit „Gas, Wasser, Scheiße“ aus, ob er jedoch auch „Aufschlag, Vorhand, Rückhand“ beherrscht, muss er noch beweisen.
Trinkfest scheint er laut Foto auf alle Fälle zu sein und das ist ja auch eine Kernkompetenz für das Popp´n´Doppel Turnier.
💪 Die nächste Anmeldung kommt von unserem 2.Abteilungsleiter Florian Kreil, der ebenfalls nicht lange überlegen musste und sich seinen Tischtennis-Kumpel Felix Franz an seine Seite holt. Die Überlegung dabei war wohl, ob großer oder kleine Schläger, das macht doch keinen Unterschied.
Wir sind gespannt, wie die beiden das Tischtennis-Geschnipple auf den Sandplatz übertragen werden und ob Felix aus seiner Tischtennishallen-Komfortzone ausbrechen kann und mit den Outdoor-Gegebenheiten des Tennissports z.B. Sonne, Wind, Insekten klarkommt.
💪 Der dritte im Bunde ist unser dieses Jahr neu gewählte Abteilungsleiter selbst, Frank „The Tank“ Kleinhenz. Und wen hat er sich an seine Seite zitiert?
Matthias Münch – bekannt als Trauzeuge, Freund und Kollege von Frank und Stammspieler der Herren40 des TSV Werneck.
Beim diesjährigen Aufeinandertreffen der Beiden in der Medenrunde musste sich Franky leider im Einzel geschlagen geben, holte sich dann aber das Doppel gegen seinen Trauzeugen und beide feierten das ausgelassen auf der Tennisanlage in Werneck.
Ein heißer Favorit auf den Titel des Popp´n´Doppel und natürlich auch zur Afterhour.
Aber was ist mit dem Rest der Abteilungsleitung?
Klaus? Christiane? Simon? Sandra?
HALT, STOP….Sandra „Jugendwartin“ Schmids Anmeldung kam gerade rein…aber das erzählen wir ein andermal.
 

 



 30. Mai

Was für ein Thriller!

Herren: FCP - TC Hammelburg 5:4

 

Boooah, war das spannend! Und gleiche das Wichtigste zuerst: unsere Herrenmannschaft ging am Ende als Sieger vom Platz. Bereits in den Einzeln hatte sich angedeutet, dass hier zwei Mannschaften aufeinander trafen, die leistungsmäßig ganz eng beisammen sind. Verlass war einmal mehr auf Frontmann Tim Schmid, der gegen seinen Kontrahenten seine gesamte Klasse ausspielte und ebenso wie Philipp Kreil einen souveränen Sieg feierte. Das andere Ende des Spektrums erlebten Moritz Palluch und Florian Kreil, die in ihren Einzeln keine Chance hatten und klar unterlagen. Dann gab es aber auch noch zwei äußerst enge Matches mit ebenso dramatischem wie gegensätzlichem Ausgang. Während Simon Schmitt an Zwei unglücklich im Matchtiebreak unterlag, machte es Teamkollege Stefan Edelmann an Sechs besser und behielt im Entscheidungssatz die Oberhand.
 
Vor den entscheidenden Doppeln wurde nun also taktiert und eifrig überlegt, welche Aufstellung die erforderlichen zwei Siege bringen würde. Die Viktoria entschied sich mit Schmid/ Schmitt für ein starkes Einser-Doppel. Kurioserweise patzten ausgerechnet die beiden Leistungsträger. Stattdessen holten das Zweier- sowie das verstärkte Dreierdoppel die Kohlen aus dem Feuer. "Flo" Kreil und Stefan Edelmann siegten ebenso überzeugend wie Philipp Kreil mit seinem neuen Partner Frederic Strauch.
 
Ein wenig wehmütig wird man nun auf die Autaktniederlage gegen Mellrichstadt zurück blicken, die man mit einer Rumpftruppe bestreiten musste. Wer weiß, was in dieser Saison mit einem perfekten Start drin gewesen wäre. Doch was noch nicht ist, kann ja noch werden.

Alle Ergebnisse und die Tabelle findet Ihr hier:

Tabelle-Spielplan (btv.de) 

 


 

22. Mai

Dämpfer gegen den Meister

Herren 40: FCP - TC RW Bad Kissingen II 1:8

 

Ausgerechnet gegen den amtierenden Meister aus der Kurstadt waren unsere Herren-40 personell ziemlich auf Kante genäht. Um das Spiel nicht komplett verlegen zu müssen, sah man sich wegen diverser terminlicher Verpflichtungen einiger Viktoria-Spieler gar gezwungen, den ersten Aufschlag auf den Vormittag zu verlegen. Der parallel stattfindende Arbeitseinsatz an unserer Sonnenterrasse lieferte dann auch die passende Geräuschkulisse, von der sich aber zumindest unsere Gäste nicht beeindrucken ließen. Diese machten bereits nach den Einzeln alles klar. Chancenlos blieben die "zwee Kläus" Wolf und Schmitt, die gegen schier übermächtige Gegenspieler schlicht und ergreifend überfordert waren. Enger verlief es dagegen bei Georg "Schorsch" Schießer, der sich mit dem Bad Kissinger Zweier ein tolles Duell lieferte, dem nach drei Spielen binnen einer Woche am Ende aber die entscheidenden Körner fehlten. Auch Manuel Kleinhenz verkaufte sich bei seinem Viktoria-Debüt teuer, war er doch mit einer Schulterverletzung angeschlagen in die Partie gegangen. Er wechselte kurzerhand den Schlagarm und agierte über die gesamte Matchdauer mit links! Zwar konnte er mit seiner schwächeren Hand lediglich von unten aufschlagen, bot seinem erfahrenen Gegenüber ansonsten aber Paroli und zeigte sich mit seiner Leistung in seinem ersten Medenspiel hernach auch zufrieden. Dies konnte man von Christoph "Jim" Egerer leider nicht behaupten, wobei in dessen Tennis-Vokabular dieses Adjektiv gar nicht vorzukommen scheint. Trotz einer ordentlichen Leistung im ersten Satz verpasste es der 50-Jährige, in seinem Spiel die notwendigen taktischen Anpassungen vorzunehmen und schlug die Anregungen seiner Mitspieler kurzerhand in den Wind. Er hielt an seinem Spiel fest und verstrickte sich nach verlorenem ersten Durchgang und knappem Rückstand im Zweiten einmal mehr in Selbstkritik und Schlägerwürfen. Hier muss er sich künftig zum Wohle der Außendarstellung seiner Mannschaft weiterentwickeln, denn sportlich hat "Jim" im vergangenen Jahr einen beachtlichen Werdegang zu verzeichnen, auf den er durchaus stolz sein darf. Diesen kann man mit Fug und Recht auch Frank Kleinhenz bescheinigen, der sich aktuell in bestechender Form befindet. Nach seiner überzeugenden Vorstellung in der Vorwoche gegen Arnstein knüpfte er nahtlos an diesen Auftritt an und holte zur Poppenröther Ehrenrettung den einzigen FCP-Punkt im Einzel.

Mit veränderter Aufstellung ging es dann in die Doppel, wo es vor allem darum ging, trotz bereits feststehender Niederlage Charakter zu beweisen. Dass die Moral in der Truppe intakt ist, zeigte sich hier einmal mehr eindrucksvoll. Zwar musste das Einserdoppel mit Klaus Wolf und Tobias Heilmann klar die Segel streichen, doch im Zweier- und Dreierdoppel wurde es noch einmal richtig spannend. Die Duos Klaus Schmitt und Daniel Sollner sowie Georg Schießer und Toni Beyer kämpften sich nach jeweils verlorenem ersten Satz tapfer zurück, holten sich den zweiten Durchgang, um letztlich ein wenig unglücklich im Matchtiebreak zu verlieren.

Großer Dank geht hierbei besonders an Heilmann und Beyer, die sich aufgrund des Personalmangels vorbildlich in den Dienst der Mannschaft stellten und ohne zu Zögern ihre Bereitschaft zur Aushilfe erklärten. So geht Teamsport, so geht Tennis!!!

Alle Ergebnisse und die Tabelle findet Ihr hier: 

Tabelle-Spielplan (btv.de) 

 


 28. Mai

Lockerer Aufgalopp für den Titelverteidiger
 
Goldene Viktoria - Gruppe A:
Tim Schmid - Philipp Kreile 6:0, 6:2
 

In seinem ersten PO!22-Match wurde Tim Schmid seiner Rolle als turmhoher Favorit gegen Philipp „Kalle“ mehr als gerecht und siegte am Ende ebenso mühelos wie verdient. Leicht verspätet traf der Titelverteidiger ein, während sich Kreile im Wartestand nützlich machte und spontan einen freiwilligen Arbeitseinsatz beim Terrassenbau am Tennisgelände einschob. Ob das Spiel wohl anders ausgegangen wäre, hätte sich der Durschdicher mit dem Stapeln von Paletten nicht bereits so verausgabt, dass der entscheidende Vorteil zwangsläufig bei Schmid liegen musste? Man könnte es aber auch sehen wie der Unterlegene selbst, der sich „vom gesamten Portfolio von Tims Fähigkeiten überrollt“ sah. Vermutlich das realistischere Szenario, obgleich Kreile sich selbst einige „unkonventionelle Bälle inklusive eines Asses“ attestierte und seinem Gegenüber einen verdienten Sieg bescheinigte. Aufgrund des völlig unterschiedlichen Maßes an Tenniserfahrung kommt Schmids Auftaktsieg alles andere als überraschend daher und dürfte der erste Schritt auf einer herausfordernden Reise sein, sieht sich der amtierende Champion nach der für ihn äußerst unglücklichen Auslosung doch einem äußerst steinigen Weg zur Titelverteidigung gegenüber. Kreile hingegen war sich bereits zum Turnierbeginn seiner Rolle als Außenseiter bewusst und darf nach seiner zweiten Vorrunden-Niederlage bereits mit dem Poppo-Cup planen.

 


28. Mai

Popp´n´Doppel - die ersten Teilnehmer
Kaum geht es los, trudeln auch schon die ersten Anmeldungen ein.
Los geht es mit Christoph "Jim" Egerer und Bastian "200km/h Tennisaufschlag" Schober.
In Hausen beim Fußball gefunden, vereint in der Liebe für den FC Köln und in Poppenroth beim Popp´n´Doppel gemeinsam auf dem Platz. Ein Dream-Team das man sich vormerken sollte. Viel Glück Jungs. 💪
Spannend dürfte dabei ein weiteres Doppel-Team sein, das den beiden einen Strich durch die Rechnung machen will.
Daniel "Schriftführer" Sollner und Matthias "Estenfeld ist meine neue Heimat" Back.
Beide kennen sich schon seit Schulzeiten und durften/mussten/waren finanziell gezwungen jahrelang in Würzburg in einer WG zusammen zu wohnen.
Als Herren40 Kollegen kennen Jim und Daniel sich bereits auf und neben dem Platz und wissen um des anderen Schwächen.
Matthias freut sich hingegen schon riesig seinen alten, aus den Augen verlorenen Kumpel Bastian zu treffen, mit dem er früher legendäre Piero-Pizza-ChampionsLeague-Abende verbracht hat. Spannender kann es ja gar nicht losgehen.

 

 

 


27. Mai 

 

 


27. Mai

Tapfer gewehrt

Herren 30: TSV Oberthulba - FCP 7:2

 

Die Ansetzung am Vatertag spielten H30-Mannschaftsführer Christian Kleinhenz ganz sicher nicht in Karten. Der Waldfensterer - Bräutigam in spe und Papa in Personalunion - konnte im Derby gegen den Top-Favoriten aus der benachbarten Marktgemeinde selbst nicht mit von der Partie sein und war daher froh, nach zahlreichen weiteren Absagen Unterstützung aus der Herren-40-Mannschaft bekommen zu haben. Die Verstärkung in Person von Georg "Schorsch" Schießer und Klaus Schmitt war eine Echte. Schießer hielt an Eins ordentlich dagegen, zog letztlich aber in einem Klasse-Spiel den Kürzeren. Schmitt Senior hingegen holte an Sechs den einzigen Punkt im Einzel und triumphierte gegen seinen rund 20 Jahre jüngeren Gegenspieler. Ganz im Gegensatz zu seinem Sohnemann Patrick sowie dem Neuzugang Felix Karollus, die an Zwei und Fünf auf verlorenem Posten standen und ihren starken Gegenspielern nichts entgegen zu setzen hatten. Besser sah es dagegen an Drei für Andreas Albert aus, der eine Top-Vorstellung auf den Court legte und erst im Matchtiebreak hauchdünn die Segel streichen musste. Ähnlich erging es Christoph Kröckel an Vier, der ebenfalls erst im Champions-Tiebreak das Nachsehen behielt.

Die Messe war also schon vor den Doppel gelesen, doch dort geht es ja bekanntlich auch darum, Charakter zu zeigen. Das taten Schmitt P./ Albert mit Bravour und fuhren verdient den zweiten Matchpunkt für die Viktoria ein. Kröckel/ Karollus sowie die eingewechselten Tobias Heilmann und Tobias Ziegler konnten da nicht ganz mit ihren Mitspielern mithalten und so gingen Zweier- und Dreierdoppel an den Gegner.

Letztlich verkauften sich unsere Herren-30 in ihrem erst zweiten Jahr teuer und machten dem Meister der vergangenen (und vermutlich auch aktuellen) Saison das Leben schwerer als erwartet. Bleibt dran und trainiert fleißig! Euer Gegner hat vor einigen Jahren auch mal so angefangen.

Alle Ergebnisse und die Tabelle findet Ihr hier:

Tabelle-Spielplan (btv.de)

 


  

Weitere Berichte gibt es in den jeweiligen Rubriken...